Wahlkreiskonferenz am 23. September in Zuzenhausen

Die CDU-Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer informierte im Rahmen einer Wahlkreiskonferenz am 23.September in Zuzenhausen gemeinsam mit Herrn Dr. Stephan Harbarth, den zahlreichen CDU-Mandatsträgern aus der gesamten Region – mitunter des CDU Ortsverband Helmstadt Bargen‘s – , dass Stuttgart 21 eine Jahrhundertchance für unsere Region darstelle und beleuchtete ausführlich das Großprojekt!

Pressemitteilung:

Frau Brunnemer und Herr Harbarth beleuchteten ausführlich das Großprojekt und sowie die demokratische Legitimierung und in formierten umfassend auch über die Vorteile für dieses Projekt im Rhein-Neckar-Raum.

Elke Brunnemer, die CDU-Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Sinsheim / Neckargemünd / Eberbach bezieht zum heiß diskutierten Bahnprojekt Stuttgart 21 klar Stellung: „Es gilt, jetzt Flagge zu zeigen und den Menschen im Land und in der ganzen Republik klar zu machen, dass Stuttgart nicht nur aus Protestlern und Zukunftsverweigerern besteht. Wir begreifen die Zukunft als Chance und sagen ,Ja‘ zu 10.000 neuen Arbeitsplätzen, zu einem europäischen Bahnknotenpunkt Stuttgart und zu einer ökologischen Chance, wie sie so schnell nicht wiederkommen wird.
Die Neubaustrecke ist ein Jahrhundertprojekt und eine Jahrhundertchance für unser Land und seine Regionen.“

 

„Mit Stuttgart 21 gibt es eine für unser Land wichtige Infrastrukturmaßnahme, deren Kosten größtenteils vom Bund und von der Deutschen Bahn gezahlt werden. Stuttgart 21 ist ein demokratisch legitimiertes Projekt, das seit über 15 Jahren in allen demokratischen Gremien öffentlich behandelt und mit einer klaren Mehrheit angenommen wurde. Im Nachhinein die getroffenen Entscheidungen infrage zu stellen widerspricht jeglichem demokratischen Verständnis“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion. Ein Abbruch des Projektes hätte nicht nur
erhebliche finanzielle Konsequenzen in Form von Vertragsstrafen und Schadensersatzzahlungen, sondern auch weitreichende negative Auswirkungen auf Wirtschaft und künftige Infrastrukturmaßnahmen im gesamten Land.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ortsvorsitzendenkonferenz war es unter anderem wichtig zu wissen, welche Auswirkungen das Bahnprojekt konkret auf die Region haben werde. Dies erläuterte Brunnemer ausführlich:

„Vom Bahnprojekt Stuttgart – Ulm profitiert ganz Baden-Württemberg. Durch die komplette Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens kann, zusammen mit der weiterführenden Neubaustrecke nach Ulm, das Bahnangebot im Fern- und Regionalverkehr deutlich ausgeweitet werden. Von der Fahrzeitverkürzung von Stuttgart nach Ulm von 54 auf 28 Minuten
profitieren Reisende aus dem ganzen Land in Richtung Ulm/München. Auch für Mannheim geht es künftig nach Ulm rund eine halbe Stunde schneller als heute. Für Mannheim wird auch der Anschluss an den Flughafen Stuttgart und die Landesmesse wesentlich schneller. Die Reisezeit beträgt heute 1 Stunde und 17 Minuten und wird sich um fast eine halbe Stunde auf künftig 49 Minuten verkürzen. Von Heidelberg verkürzt sich die Reisezeit von 1 Stunde 28 Minuten auf 56 Minuten. Heidelberg wird außerdem einen bequemen und umsteigefreien Anschluss an den Flughafen mit Regionalverkehrszügen mit einer Fahrzeit von 1 Stunde 35 Minuten erhalten. Vorteile ergeben sich bei Stuttgart 21  ferner durch erhebliche Reiszeitgewinne zu vielen Zielen im Land aufgrund der neuen Durchmesserlinien. Für Heidelberg ist von Bedeutung, dass eine Linie über Stuttgart und den Flughafen nach Tübingen vorgesehen ist.

All dies stärkt den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und sichert Wachstum und Beschäftigung – eben nicht nur in der Region Stuttgart, sondern auch in der Region Rhein-Neckar“, erläuterte Brunnemer.

In den nächsten Wochen und Monaten werde die CDU-Landtagsfraktion intensiv über Stuttgart 21 informieren und den Bürgerinnen und Bürger alle relevanten Fakten zur Verfügung zu stellen. „Die Menschen im Land erwarten von der Politik Führung, Zuverlässigkeit im Handeln, Visionen für die Zukunft und eine klare Handschrift. Dafür stand und steht die CDU in Baden-Württemberg“, betonte die Landtagsabgeordnete.

Weiteres Thema der Veranstaltung war die Bildungspolitik. „Das Land wird auch weiterhin kräftig in Bildung investieren. Trotz eines vom Statistischen Landesamt prognostizierten Schülerrückgangs um rund 32.000 wurden keine Lehrerstellen abgebaut, sondern zusätzlich sogar noch rund 1.800 neue Stellen geschaffen.“

Mit einem „Bericht aus Berlin“ informierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar) im weiteren Verlauf der Wahlkreiskonferenz unter anderem über den Bundeshaushalt, über die Bundeswehr- und die Gesundheitsreform. Hinsichtlich der Energiepolitik begrüßte Harbarth das Energiekonzept der Bundesregierung: „Die Erneuerbaren Energien werden zu einer tragenden Säule künftiger Energieversorgung ausgebaut werden. Bis zum Jahr 2030 soll ihr Anteil von heute ca. 16 auf 50 Prozent und bis zum Jahr 2050 auf 80 Prozent der Stromversorgung erhöht werden. Die Kernenergie ist eine Brückentechnologie, bis sie durch Erneuerbare Energien vollständig ersetzt werden kann. Es gilt mit einem klugen Energiemix alle Optionen zu nutzen, um eine sichere, saubere und wirtschaftliche Energieversorgung für unser Land zu sichern.

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Wanderung August/September 2010

Auf Einladung der CDU-Landtagsfraktion  nahm der CDU Ortsverband  Helmstadt-Bargen sowie unser Bürgermeister Herr Wolfgang Jürriens  an der Wanderung durch das schöne Steinbachtal teil.
Bei lockerer, entspannter Atmosphäre sowie gutem Wetter konnte man sich mit zahlreichen Abgeordneten – darunter die örtliche Abgeordnete Elke Brunnemer, dem Fraktionsvorsitzende Peter Hauk sowie dem Bundestagsabgeordneten  Dr. Stephan Harbarth    ins Gespräch kommen.
Ca. 75 Personen, darunter zahlreiche   zahlreiche Bürgermeister sowie Ortsverbände und Wanderfreunde aus dem Wahlkreis  von Frau Brunnemer waren zu der  Wanderung  angereist und  freuten sich über die herzliche Gastfreundschaft der Gemeinden Schönau und Neckarsteinach bei der etwa 10 km langen Tagestour durch die schöne Landschaft des Odenwalds.

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Grafeneckschule als neue Werkrealschule

Zur Begegnung mit dem CDU Ortsverband Waibstadt möchten wir alle CDU Mitglieder anlässlich eines Besuches in der Grafeneckschule
– als neuer Werkrealschule für die Kinder aus Waibstadt –
herzlich einladen.

Der CDU Ortsverband Waibstadt besucht am 16.04.2010 um 18.00 Uhr die Gemeinde Helmstadt-Bargen, um die Grafeneckschule als neue Werkrealschule für die Kinder aus Waibstadt kennen zu lernen.
Dazu werden sie um 18.00 Uhr im Rathaus empfangen, um von hier aus gemeinsam zur Grafeneckschule zu gehen.
Die Mitglieder des Ortsverbandes Helmstadt-Bargen sind zu dem Treffen und Begegnung mit den CDU Mitgliedern aus Waibstadt und dem Besuch der Grafeneckschule herzlich eingeladen
Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

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