Nichterfüllung der Hilfsfristen im Rettungsdienst nicht hinnehmbar – Dr. Albrecht Schütte, MdL –

Zusätzliche Rettungsfahrzeuge notwendig / Helfer vor Ort als wichtiges Element der Rettungskette

Die Aufarbeitung zur Situation des Rettungsdienstes im SWR bestätigt eindrucksvoll die Ergebnisse von Anfragen, wie sie der Abgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) gemeinsam mit Kollegen (z.B. Landtagsdrucksache 16/0948) gestellt hat. Positiv sei, dass im Schnitt das erste Rettungsmittel innerhalb von 8 Minuten vor Ort sei. Doch gerade in ländlicheren Gebieten werden die gesetzlichen Rettungsfristen nicht eingehalten, nach denen sowohl ein Rettungswagen als auch ein Notarzt in 95% der Fälle spätestens 15 Minuten nach der Alarmierung vor Ort sein müssen.

Diese Erkenntnis ist und bleibt für Schütte Ansporn, sich weiterhin für Verbesserungen in diesem Bereich einzusetzen. „Dazu gehört auch, dass sich bei einer Abgrenzung des Stadtgebiets Mannheims als eigenem Rettungsbereich die Werte im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg deutlich verbessern müssen.“ Wenn es zusätzliche Mittel gäbe, dann müsse dies umso mehr für die Gebiete gelten, die bisher schlecht versorgt sind.

Ausdrücklich begrüße er die Verbesserung, die bereits vom zuständigen Bereichsausschuss für den östlichen Teil der Rhein-Neckar-Kreises beschlossen wurde. „Besonders der zusätzliche Rettungswagen im Steinachtal wird zu ganz erheblichen Verbesserungen führen“, lobte der Abgeordnete.

Neben der Verbesserung der Situation bei den Rettungsdiensten weist Schütte auf einen weiteren wichtigen Punkt hin. Bei schwersten Notfällen müsse häufig innerhalb der ersten 3-5 Minuten gehandelt werden. „Hierzu muss die Ausbildung von Ersthelfern deutlich gestärkt werden.“ Hervorragend helfe, so der Abgeordnete aus Bammental, das in den letzten Jahren eingerichtete Helfer-Vor-Ort System. Damit seien in vielen Fällen nach wenigen Minuten qualifizierte Helferinnen und Helfer vor Ort, die sofort mit lebenserhaltenden Maßnahmen beginnen können. „Ganz entscheidend für die Hilfe ist der Einsatz vieler. Dafür danke ich allen hauptamtlichen im Rettungsdienst Tätigen sowie den ehrenamtlichen ‚Helfern vor Ort‘ für Ihren Einsatz – 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr“, so der Parlamentarier.

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Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar am 25. Januar 2018!

Herr Dr. Stephan Harbarth, Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar möchte gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverband Nußloch  zum Neujahrsempfang einladen:

Neujahrsempfang

am Donnerstag, 25. Januar 2018, um 19.00 Uhr

in das Foyer der Olympiahalle nach Nußloch.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Rede der

Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg

Dr. Susanne Eisenmann.

Neujahrsempfang CDU Rhein-Neckar 2018

 

 

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Ein frohes, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest sowie alles Gute für das Jahr 2018!

Der CDU Gemeindeverband möchte all seinen Mitgliedern, Freunden und Bekannten zum Jahresende ein herzliches DANKE für die Treue zum Gemeindeverband und zur CDU aussprechen!

Die Vorstandschaft des CDU Gemeindeverband Helmstadt-Bargen sowie Herr Dr. Albrecht Schütte und Herr Dr. Stephan Harbarth (Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar und MdB) und  Frau Elke Brunnemer, Landtagsabgeordnete a.D.wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches und friedvolles Jahr 2018!

 „Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber die Menschen“

(Französisches Sprichwort)

  
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Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte übergab dem Gnadenhof Tierhilfe Kraichgau e.V. Futterspenden

Der Weihnachtsmann kam etwas früher zu Conny und Co.

Helmstadt. „Das wird für mich zu einer schönen Tradition“, sagte der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU / Wahlkreis Sinsheim), der am vergangenen dritten Advent wieder den Gnadenhof Tierhilfe Kraichgau e.V. in Helmstadt besuchte.

„Ich habe großen Respekt vor der ehrenamtlichen Arbeit Ihres gesamten Teams und hoffe, Ihnen und den Tieren eine kleine Freude machen zu können“, so Schütte, während er die mitgebrachten Geschenke in Form von zwei großen Futtersäcken Tamara Mielke, der Gründerin und Leiterin des Vereins, überreichte.

Besonders Conny, die mit 36 Jahren als „Uroma“ des Hofes gilt, kann sich über die Geschenke freuen. Ihr hatte Schütte spezielles Futter, Heuersatz für ältere Pferde, mitgebracht. Connys Mutter gehörte damals einem kleinen Mädchen, jedoch wusste beim Kauf keiner, dass das Tier trächtig war. Vor ihrer Zeit auf dem Gnadenhof durfte sie dann mit ihrer Mutter auf einer großen Weide leben. Das kleine Mädchen wurde erwachsen, war außer Haus und nachdem auch noch das Muttertier verstorben war, fühlte sich Conny sehr einsam. Der Herr, der sich nun um sie kümmerte, war auch schon etwas älter, sodass ihre liebevollen Besitzer sie in die Hände von Tamara Mielke und ihrem Team gaben.

Zu Beginn war das Kleinpferd durch die neuen Eindrücke und die Trauer paralysiert und wollte nicht fressen und benötigte viel Aufmerksamkeit. „Durch eine Sonderbehandlung zwei Mal am Tag und viel Liebe konnte sich Conny dann aber gut einleben und fühlt sich nun sehr wohl“, sagte Mielke.

Das Gnadenhofteam bietet stets seine Unterstützung und helfende Hände an, wenn es darum geht, Tiere zu retten. Mielke: „Ein Tier abgeben zu müssen, ist für niemanden leicht. Wir setzen auf den offenen Dialog mit den Eigentümern.“

Dass die Tiere Mielkes Berufung sind, merkt man der Tierheilpraktikerin an. Sie und ihre Helfer investieren Geld, Zeit und Energie in den Hof. „Als gemeinnütziger Verein leben wir von Spenden und Patenschaften. Wir alle arbeiten ehrenamtlich und kostenlos für den Verein. Da die Unterhaltung des Gnadenhofs allerdings hohe Kosten verursacht, sind wir auf finanzielle und tatkräftige Hilfe angewiesen.“

Immer suche man auch nach ehrenamtlichen Helfern. „Wir veröffentlichen regelmäßig Aufrufe, da wir dringend Unterstützer brauchen, die uns bei den Fütterungs- und Mistdiensten helfen, da unsere jetzigen Helfer das kaum noch alleine stemmen können“, so Mielke. „Bei uns kann sich jeder melden, Pferdeerfahrung ist nicht zwingend erforderlich. Wir lernen Interessierte gerne ein.“

(Text: Christine Nahrgang / Fotos: Matthias Busse)

 

 

 

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Politischer Besuch beim 24. Helmstadter Weihnachtsmarkt am 17. Dezember 2017

Herr Dr. Albrecht Schütte, MdL war zu Besuch auf dem 24. Helmstadter Weihnachtsmarkt !

Der CDU Gemeindeverband freute sich mit Bürgermeister Jürriens und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern Herrn Dr. Schütte; MdL sowie Frau Elke Brunnemer, MdL a.D. begrüßen zu können!

Der CDU Gemeindeverband bedankte sich bei Herrn Dr. Albrecht Schütte (MdL) für die politische Zusammenarbeit und deren Unterstützung vor Ort im vergangenen Jahr mit einem kleinen Präsent.

Neben interessanten Gesprächen mit Bürgern und Bürgerinnen konnte man die hübsch geschmückten Hütten mit ihren vielfältigen Angeboten bewundern und die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten probieren. Musikalisch wurden die Bürgerinnen und Bürger weihnachtlich – von den Alphornbläsern, dem Sängerbund (Querbeat), dem Posaunenchor, der Feuerwehrkapelle sowie den Helmstadter Musikanten – eingestimmt. Auch an die „kleinen Besucher“ des Weihnachtsmarktes war gedacht: Magic-Roland und der Besuch des Nikolaus rundeten den Weihnachtsmarkt in ihrer Vielfältigkeit mit einer Tombola der besonderen Art ab. Der Heimatverein als Hauptorganisator des Weihnachtsmarktes hat – wie immer – alles prima organisiert und mit den Vereinen abgestimmt.

 

 

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