CDU Rhein-Neckar lädt zum „Offenen Bürgerforum“ ein.

der CDU Kreisverband Rhein-Neckar und die CDU Sinsheim laden 
Sie sowie alle CDU Gemeindeverbände des Rehein-Neckar Kreises
und deren Mitglieder und Freunde herzlich zu einem 
offenen Bürgerforum nach Sinsheim ein.
 
Europa-, Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker werden Ihnen 
am 13.03.2017 im Restaurant des Auto & Technik Museum 
Rede und Antwort stehen. 
Alle Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen spannenden Dialog.

Einladung Sinsheim 13.03.2017 Rückseite
Veröffentlicht unter Termine 2017 |

Leben retten durch eine Helfer-App für das Smartphone MdB Dr. Stephan Harbarth und DRK-Vizepräsident Jürgen Wiesbeck werben für den Rhein-Neckar-Kreis als „Helfer-App-Modellregion“ „Helfer vor Ort“ leisten „herausragende Arbeit für Gesellschaft“

Rhein-Neckar. Bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Den Betroffenen und ihren Angehörigen kommen die meist wenigen Minuten bis zum Eintreffen des gerufenen Rettungsdienstes oftmals wie eine Ewigkeit vor.
Das wissen auch die Verantwortlichen des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Rhein-Neckar, die mit vielen Initiativen die Rettungskette für die Bürger immer weiter ausbauen und verbessern.Eine wichtige Rolle hierbei spielen die sogenannten „Helfer vor Ort“ (HvO): Gut ausgebildete Mitglieder der DRK-Ortsvereine werden an ihren jeweiligen Wohnorten von der Integrierten Leitstelle Rhein-Neckar bei Bedarf über einen Notfall in der jeweiligen Gemeinde oder Stadt informiert, eilen an den Notfallort und versorgen den Patienten bestmöglich, bis der Rettungsdienst eintrifft.

„Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Bereich rund 4.000 Alarmierungen, bei denen Helfer vor Ort eingesetzt wurden. 270 unserer Mitglieder haben sich für diesen freiwilligen Dienst gemeldet. Bei einem Notfall entspannt es sofort die Gesamtsituation, wenn sehr schnell jemand da ist, der weiß, was zu tun ist“, berichtete Jürgen Wiesbeck, stellvertretender Präsident des DRK-Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg e. V. und DRK-Landesdirektor der Bereitschaften in Baden-Württemberg, am vergangenen Donnerstag dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar). Wiesbeck: „Wir erhalten permanent positives Feedback, das freut uns. Wir sind da, wenn die Menschen Hilfe brauchen. Das ist das Grundelement des Roten Kreuzes.“

Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ist von dem HvO-System des DRK begeistert: „Hier wird eine herausragende Arbeit geleistet. Das sind Menschen, die sich aktiv für ihre Mitmenschen einsetzen und Verantwortung übernehmen.“

Mitte Januar hatte sich der Parlamentarier in einem Schreiben an Thomas Strobl, den Innenminister des Landes Baden-Württemberg,  gewandt, die Leistungen der DRK-Mitglieder hervorgehoben und um einen Sachstandsbericht hinsichtlich der Helfer-vor-Ort-Systeme gebeten.

Das Antwortschreiben von Strobl liegt mittlerweile vor, der Innenminister führte auszugsweise wie folgt aus:

„Die Helfer vor Ort sind überaus wichtige Ergänzungen des Rettungsdienstes, da sie das sogenannte `therapiefreie Intervall´ um die oft entscheidenden Minuten verkürzen können. Dass dies vor Ort ehrenamtlich geleistet wird, verdient allerhöchsten Respekt und zeigt wieder einmal: Wir sind Ehrenamtsland Nr. 1. Mit dem Gesetz zur Änderung des Rettungsdienstgesetzes (RDG) vom 17. Dezember 2015 hat Baden-Württemberg die Helfer vor Ort-Systeme in das RDG aufgenommen. Derzeit erarbeitet das Innenministerium eine entsprechende Rechtsverordnung zur inhaltlichen Ausgestaltung im formalen Rechtsetzungsverfahren. Sie soll die Organisation, Ausstattung und Ausbildung sowie die Aufgaben und Einsatzkriterien der Helfer vor Ort näher regeln, um diesen und den Leitstellendisponenten Handlungssicherheit zu geben. Hiermit erfüllen wir den verständlichen Wunsch nach rechtssicherer Ausgestaltung der Helfer vor Ort-Systeme.“

Weiter ging es Harbarth um das Thema „Helfer-App“. Parallel zu den Rettungsdiensten soll erfahrenen und registrierten Ersthelfern durch ein in die Leitstelle integriertes vollautomatisches System speziell bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand eine entsprechende Benachrichtigung auf das Smartphone geschickt werden. Wer sich nach den GPS-Daten in der Nähe eines Notfallpatienten befindet, kann den Einsatz bestätigen, zum Notfallort eilen und lebensrettende Sofortmaßnahmen ergreifen. Dieser Einsatz wäre nicht auf eine Stadt oder Gemeinde beschränkt, sondern könnte auch kreis- oder landesweit koordiniert werden.

Laut Strobl arbeitet das Innenministerium derzeit an der Thematik der App-Alarmierung. Der Innenminister schrieb Harbarth: „In diesem Zusammenhang sind im vergangenen Jahr drei Landkreise, die die Durchführung eines Pilotprojekts auf örtlicher Ebene planen, auf das Innenministerium zugekommen. Im Rahmen eines vom Innenministerium organisierten Informationsgesprächs zu Fragen der App-basierten Alarmierung von Ersthelfern, wurde es von den örtlichen Initiatoren als realistisch angesehen, die Pilotprojekte aus Spendenmitteln zu finanzieren. Die spendenfinanzierten Pilotprojekte sollen wissenschaftlich begleitet und evaluiert werden. Die Erkenntnisse hieraus sind wichtig für die Fragen einer weiteren Implementierung und Finanzierung. Sofern sich das DRK für den Rhein-Neckar-Kreis ebenfalls mit einem Pilotprojekt beteiligen möchte, wird dies vom Innenministerium ausdrücklich begrüßt. Aus meiner Sicht werden hier in vorbildlicher Weise Digitalisierung und öffentliche Sicherheit verknüpft.“

Laut Wiesbeck wurde bereits vor Jahren in Norwegen eine solche „Helfer-App“ mit riesigem Erfolg eingeführt: „Die Mortalitätsrate ist enorm gesunken.“

Harbarth und Wiesbeck sind davon überzeugt, dass sich die Rhein-Neckar-Region für ein solches Pilotprojekt anbiete. Weitere Mitstreiter sind herzlich willkommen. (Text/Foto: Matthias Busse)

Harbarth Wiesbeck DRK

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Stephan Harbarth MdB und Jürgen Wiesbeck, stellvertretender Präsident des DRK-Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg e. V.


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Pressemitteilung vom 17. Februar 2017 von Herrn Dr. Stephan Harbarth, MdB

Harbarth: Besonderer Schutz für Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte notwendig
Strafverschärfungen bei Angriffen / Debatte im Bundestag
Berlin / Rhein-Neckar. Über 64.000 Polizisten wurden im Jahr 2015 im Dienst Opfer von Straftaten, in der Bundeshauptstadt werden durchschnittlich jeden Tag 17 Übergriffe auf Polizisten registriert, Tendenz steigend. „Das erhöhte Aggressionspotential beschränkt sich aber nicht auf Polizeibeamte. Wenn wir erleben müssen, dass Feuerwehrleute, die versuchen, einen Brand zu löschen, daran gehindert werden, wenn wir Berichte lesen, dass Sanitäter, vielleicht auch in Begleitung von Notärzten, beim Versuch, Menschenleben zu retten, behindert, gestört oder angegriffen werden, dann fehlt mir dafür jedes Verständnis. Dem muss mit gleicher Konsequenz entgegengetreten werden wie bei Angriffen auf Polizisten. Aus diesen Gründen dehnen wir unsere Maßnahmen auch auf Hilfskräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste aus“, sagte Dr. Stephan Harbarth (CDU), stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Rhein-Neckar, im Rahmen seiner heutigen Rede im Deutschen Bundestag.

Der Fraktionsvize: „Man hat manchmal den Eindruck, als hätten sich Teile des politischen Spektrums daran gewöhnt, dass dieser Anstieg von Jahr zu Jahr zu einer Art Regel- und Normalfall wird. Wir dürfen nicht mit politischer Abstumpfung auf die Verrohung des Klimas gegenüber den Beamten reagieren. In den schwierigen Zeiten, in denen wir leben, sind wir in besonderem Maße auf die Kompetenz, auf die Professionalität unserer Einsatzkräfte angewiesen. Ihr Einsatzprofil wird stetig komplexer, vielfältiger und gefährlicher.“


Die Union setze im Bereich der Inneren Sicherheit auf den „Dreiklang“ mehr Personal, bessere Ausrüstung und Verschärfung des Strafrechts. Die Große Koalition habe in dieser Wahlperiode mehr als 10.000 zusätzliche Stellen bei der Bundespolizei und den Sicherheitsbehörden des Bundes beschlossen und die Haushaltsmittel für die Ausrüstung der Polizisten deutlich aufgestockt. Die Strafvorschriften in den Paragrafen 113 ff. sowie 125 und 125a des Strafgesetzbuches sollen verschärft werden.

Polizeibeamte und Vollstreckungsbeamte sollen während jeder Diensthandlung unter besonderem Schutz stehen, die Strafbestimmungen zum Schutz von Hilfskräften gleichermaßen geändert werden. Angriffe auch bei einfachen Diensthandlungen wie Streifenfahrten und Unfallaufnahmen können künftig mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden, das Mitsichführen einer Waffe, auch ohne Verwendungsabsicht, wirkt ebenfalls strafverschärfend.

„Der Angriff auf ein Individuum ist immer schlimm. Es ist ein Angriff auf die persönliche Integrität, auf Leib und auf Leben. Aber was wir im Fall von Angriffen auf Polizisten erleben, ist ein Weiteres. Es ist nicht nur der Angriff auf ein Individuum, es ist der Angriff gegen unseren Staat, und einen solchen Angriff müssen wir in aller Entschlossenheit beantworten“, führte Harbarth heute im Plenum des Bundestages aus.

In Richtung des Bundesjustizministers Maas (SPD) sagte der 45-jährige Rechtsanwalt: „Vonseiten der Unionsfraktion hatten wir uns bei der Priorisierung der Projekte in dieser Legislaturperiode eine etwas andere Reihenfolge gewünscht. Aus unserer Sicht wäre es besser gewesen, wenn man dieses Projekt nicht erst im Jahr 2017 aufgegriffen hätte.“

Harbarth abschließend: „Ich könnte mir auch gut vorstellen, Mitarbeiter von Jobcentern, von Jugendämtern und von Ausländerbehörden in den Schutzbereich mit aufzunehmen, denn auch sie sind aufgrund ihrer Tätigkeit häufig solchen Anfeindungen ausgesetzt. Das ist handwerklich in der Umsetzung nicht einfach, aber ich glaube, wir sollten dies auf unserer politischen Agenda belassen.“ (Text/Foto: Busse)


							
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„Wichtige Investitionen für unser Land im Jahr 2017“

Dr. Albrecht Schütte (CDU) zu den Haushaltsberatungen im Finanzausschuss / Tausende Seiten durchgearbeitet / CDU-Finanzpolitiker erläutert Schwerpunkte seiner Fraktion

Stuttgart / Region. Dr. Albrecht Schütte, der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Sinsheim-Neckargemünd-Eberbach, hat sich durchgekämpft. Mitte Dezember 2016 hatte Schütte, Mitglied des Finanzausschusses, ein Foto eines großen Aktenberges getwittert und dazu geschrieben: „Ein vorweihnachtliches Geschenk der Landesregierung: Der Haushaltsentwurf ist da! Ich weiß, was ich über die Feiertage zu tun habe…“ Knapp fünf Wochen später kann der CDU-Finanzexperte Vollzug melden: „Die Vorbereitung war natürlich nicht einfach. Tausende Seiten durchzuarbeiten und Details der jeweiligen Einzelpläne zu verstehen, haben mich in den letzten Wochen richtig gefordert. Ich freue mich darüber, dass ich an den Beratungen des baden-württembergischen Haushalts mitwirken und bei den Verhandlungen dabei sein kann.“

Inzwischen ist der Haushalt im Finanzausschuss beraten worden, in der vergangenen Woche fand die 2. Lesung im Landtag statt. Nach der 3. Lesung am 22. Februar kann der Haushalt dann in Kraft treten.

 

Das Thema Innere Sicherheit sei im Etat 2017 ein ganz besonderer Schwerpunkt. Schütte: „Als Einstieg in die versprochenen 1.500 Stellen der Polizei in den nächsten fünf Jahren schaffen wir davon jetzt bereits 381. Auch beim Verfassungsschutz kommen 16 Stellen dazu. Die Mittel für die sachliche Ausrüstung unserer Polizei werden aufgestockt. So gibt es rund eine Million Euro für zusätzliche Sachmittel für technisches Equipment zur Überwachung so genannter Gefährder. Auf besondere Veranlassung der CDU Fraktion wird das Präventionsprogramm gegen Wohnungseinbrüche weiter gestärkt.“

Jedem sei auch klar, dass eine Verstärkung der Polizei nur Sinn mache, wenn auch die Justiz zusätzliches Personal erhalte. Dies geschehe u.a. mit 74 neuen Stellen für Richter und Staatsanwälte. „Zu Werten gehört auch, dass man sie symbolisiert und jedem vermittelt.“, macht der örtliche Landtagsabgeordnete auf einen wichtigen Punkt aufmerksam. Die CDU Fraktion hat erreichen können, dass im Eingangsbereich von Gerichten zukünftig die Fahnen Deutschlands, der EU und Baden-Württembergs auf die Grundlagen des Rechtsstaates hinweisen. Mit 100 000 Euro unterstütze man z.B. Richter, die Flüchtlinge ehrenamtlich in Verfassungskunde unterrichten.

 

Im Bereich des Kultusministeriums sei es der CDU-Fraktion gelungen, die Lehrerversorgung im Vergleich zum ersten Haushaltsentwurf zu verbessern. Schütte: „In den Grundschulen gibt es zusätzliche Stunden in Deutsch und Mathe, Inklusion und Ganztagsschulen – sofern von den Gemeinden gewünscht – werden finanziert. An den Gymnasien wird in Klasse 7 Informatik als Unterrichtsfach eingeführt. Dies wollen wir mit dem Doppelhaushalt 2018/2019 auf alle Schularten ausweiten.“ Mit 257 Deputaten stärke die CDU zudem wie im Wahlkampf versprochen die Realschulen.

 

Weitere Punkte: Gegenüber dem Entwurf wurden die Mittel für Tageseltern um 550.000 Euro erhöht, im Vergleich zu 2016 sind jetzt für den Sportstättenbau zusätzliche 5 Millionen Euro eingestellt. Eine deutliche Steigerung der Mittel ist auch für die Musikschulen vorgesehen, womit nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden, sondern auch der Rückstand der letzten Jahre abgebaut werde.

Weitere positive Nachrichten gäbe es auch für die Blasmusik. „Der Blasmusikverband Baden-Württemberg und der Bund Deutscher Blasmusikverbände erhalten für den Neubau ihrer Musikakademien im badischen Staufen und im württembergischen Plochingen insgesamt 18 Millionen Euro, bislang waren nur 8 Millionen tatsächlich fest zugesagt.“

 

„In den letzten Monaten habe ich mich persönlich für eine möglichst gute finanzielle Ausstattung der Kommunen eingesetzt, da ich die Herausforderungen vor Ort bestens kenne“, sagte der Finanzpolitiker, der in seiner Heimatgemeinde seit vielen Jahren als Gemeinderat ehrenamtlich tätig ist. „Ich konnte dazu beitragen, dass ein akzeptabler Kompromiss zwischen Land und Kommunen gefunden wurde. Zudem gibt es nun zum ersten Mal Mittel für einen kommunalen Sanierungsfonds.“

 

Mehr Mittel gibt es auch für die bisherige „völlig unterfinanzierte Straßensanierung“: „Mit 60 Millionen gegenüber der mittelfristigen Finanzplanung und den jetzt noch einmal zusätzlichen 30 Millionen sind die finanziellen Voraussetzungen geschaffen, um alle Bundesmittel abzurufen und die dringend notwendige Sanierung der Landesstraßen endlich anzugehen.“ Auch der öffentliche Personennahverkehr erhält zusätzliche Mittel.

 

Massiv investiere die Landesregierung in die Zukunft. Für die Digitalisierungsoffensive hat der Ausschuss zu den bereits im Haushaltsplan veranschlagten Mitteln von über 100 Millionen Euro eine Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 25 Millionen Euro beschlossen. „Für die erforderliche Digitalisierung des Landes und vor allem für die Sicherung des Mittelstands- und des Innovationsstandortes Baden-Württemberg ist eine flächendeckende Breitbandversorgung von entscheidender Bedeutung“, so der promovierte Physiker.

 

Selbstredend war eine Streichung der Mittel für Mehrlingsgeburten für die CDU nicht akzeptabel. „Hier haben wir nicht locker gelassen. Schließlich hat der Sozialminister der Grünen dann wieder 200 000 Euro eingestellt.

 

Die vier Millionen Euro zusätzliche Mittel der Feuersteuer gemäß der Steuerschätzung von November 2016 werden vollumfänglich zur Unterstützung kommunaler Investitionen in die Feuerwehren weitergegeben. Damit stiegen diese Mittel, mit denen unter anderem der Ersatz von Feuerwehrfahrzeugen unterstützt wird, binnen Jahresfrist von 24,5 auf 37 Millionen Euro. Weitere Einzelmaßnahmen wurden auf Antrag der CDU-Fraktion freigegeben: für die Imagekampagne zum Gewinn von zusätzlichem Nachwuchs „Ehrenamt unter dem Blaulicht“ 200.000 Euro, für die Ausstattung der Tauscher und Strömungsretter bei der DLRG 150.000 Euro, für die Bergwacht im Bereich der Funkzellenvermessung 100.000 Euro.

 

Besonders freut es den CDU-Parlamentarier, dass die Förderung der allgemeinen politischen Bildung um 250.000 Euro auf eine Million erhöht wurde. „Politische Bildung heißt auch, sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Deshalb war es der CDU-Fraktion ein besonderes Anliegen, die Gedenkstättenarbeit des Vereins LernOrt Kislau e.V. auf dem Areal des von 1933 bis 1939 bestehenden Konzentrationslagers Kislau zu unterstützen. Der Zuschuss wurde auch hier um 200.000 Euro erhöht.“ „Ziel ist die Schaffung eines modernen außerschulischen Lernorts, an dem sich vor allem junge Menschen mit dem regionalen Widerstand gegen den Nationalsozialismus auseinandersetzen können“, so Schütte abschließend zum Haushalt 2017.

 

Gemäß dem Motto „Nach dem Haushalt ist vor dem Haushalt.“ , laufen inzwischen auch die ersten Gespräche für den Doppelhaushalt 2018/19. Für Schütte gibt es dabei klare Ziele. „Die Absenkung der Eingangsbesoldung muss unbedingt zurückgenommen werden“, ist eines der klaren Anliegen. Ebenso müsse man schauen, ob man z.B. in manchen Bereichen für untere Lohngruppen Verbesserungen erreichen könne. Die Investitionen in die Digitale Infrastruktur und Sanierungen müssten sogar eher noch mal verstärkt werden. Eine klare Aussage macht der Abgeordnete des Wahlkreises Sinsheim-Neckargemünd-Eberbach abschließend auch zu einem weiteren Bereich. „Eine Streichung von Lehrerstellen halte ich für völlig inakzeptabel.“

 

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Herr Dr. Albrecht Schütte, Mdl lädt herzlich ein:

Am 15. Februar um 20 Uhr findet im Clubhaus des TSV Eichtersheim eine Veranstaltung zum Thema

„Fühlen wir uns noch sicher“ statt.

CDU Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte informiert über die momentane Sicherheitspolitik im Bund und Land.
Angelbachtals Bürgermeister Frank Werner informiert aus der Sicht eines Kommunalpolitikers.

Alle CDU Mitglieder des Gemeindeverbandes  Helmstadt-Bargen sowie  alle Bürger/innen des gesamten, welche sich für diese Thematik interessieren, sind herzlich willkommen und eingeladen.

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